Saturday, February 26, 2005

My answer to a Germany visitors email....

I at MY SITES(PAYANE ENTEZAR&FARSHADMARYAM) truly appreciate your concern for our people and your humanitarian gesture towards building a better future of our homeland, Iran.

This site is based on facts; all documents, pictures, articles are collected from legitimate sources. Every source is referenced and indicated as you browse through the site.

Iranians required no other form of help, except for the International bodies to recognize their struggle for Freedom and Liberty.

Nation of Iran like other nations deserves to enjoy liberty and freedom and be able to live in peace without fear of unjust seizure and prosecution. Interference of other REGIMES or governments, nor only in Iran's neither that of other nations and tribes affair should be tolerated. Certainly Humanitarian help with no further expectation of favour always welcomed by any human specie.

If Germany, France, Britain or USA dislikes interferences of others', they enjoy having FREEDOM on their own affairs, including but not limited to trade; therefore Iranians are entitled to experience the same. Any help that can make respective government(s) in Europe or elsewhere to understand the psychology of such FREEDOM for ALL certainly will be appreciated by all Iranians.

We believe the best you can do is relay your concerns to your respective government officials and bring this site to the attention of your friends and family. Islamic Regime is currently receiving tremendous support from European Union, without whom the Islamic Republic could not survive a day. If the EU would stop support of this barbaric regime, the people of Iran would take care of their own affairs.

Friday, February 25, 2005

Saturday, February 19, 2005

Mullah Burger!!

Friday, February 11, 2005

In the name of freedom

The structure of every democratic state consists of parliaments and their members, elected by people in an independent environment. Those elected governments can then pass laws and make political decisions, laws which are legitimate and internationally accepted.
Regrettably some of those parliaments pretend to be democratic, but are truly totalitarian and dictatorial governments. They are not true representatives of their people, only taking advantage of the legislative department for their own interests. You can see this in developing countries, particularly in the Middle East.

Historically, Iranians have suffered under such conditions. A recent example would be the manipulated elections in February 2004. It clearly shows the Iranian authorities creating only an illusion of democracy. Instead of a genuine independent election, a pre-selection process was carried out by the Guardian Council - themselves under the influence of the ruling religious hardliners. This controversial practice is utterly undemocratic, self-sustaining for the religious theocracy, and is condemned by the overwhelming majority of Iranians.

Iranians have suffered suppression at the hands of their current regime for far too long now and are desperately seeking international support. They have no vehicle or mechanism for effecting change within their own country. Exhausted by this fruitless search, people of Iran are being governed by a system that has taken away almost all of their personal and social freedoms.
They deserve neither legitimacy nor world recognition.............

Friday, February 04, 2005

Bonfire of the Mullahs




Wednesday, February 02, 2005

..Weil vieles verboten ist, läuft der Schwarzmarkt gut: Musik, Filme, Alkohol...

Im Iran sind Queen als einzige Rockband erlaubt: . .

Popmusik zu hören ist im Iran verboten. Jährlich fängt der iranische Zoll hunderte westlicher Musik-CDs in Brief- und Paketsendungen ab und zerstört sie. Offiziell ist der Iran eine Pop-freie Zone. Nur Queen darf als einzige westliche Rockband seit einigen Wochen legal gehört werden. Über die Gründe der Legalisierung mutmaßt ein Teheraner CD-Verkäufer: "Der Titel "We Will Rock You" kann ja auch als Kampfhymne gegen die Amerikaner benutzt werden. Vielleicht haben das die Mullahs ja deshalb legalisiert." Vielleicht aber auch nur, weil der 1991 an AIDS gestorbene Leadsänger Freddie Mercury persischer Abstammung war.

Anders als im offiziellen Handel sind auf dem Schwarzmarkt jedoch die meisten europäischen oder amerikanischen Hits zu kaufen. Der Handel mit Raubkopien ist ein höchst lukratives Geschäft. So verkauft zum Beispiel Madschid (Name geändert) täglich zwischen achtzig und hundert CDs - für umgerechnet 1,20 Euro pro Stück. Monatlich verdient er damit etwa 2.000 Euro - zehn Mal mehr als ein durchschnittlicher iranischer Arbeitnehmer.
Madschids Tarnung ist perfekt: Mit dem Laptop-Koffer in der einen und einer unverdächtigen Einkaufstasche in der anderen Hand, mit seiner Brille und den zum Zopf gebundenen Haaren, sieht er eher aus wie ein Doktorand, nicht wie ein Krimineller mit 500 Raubkopien im Gepäck. Seit zehn Jahren ist der 39-Jährige im Geschäft. Die Original-CDs bezieht er von einem Dutzend Händlern, die die neuesten Pop-Alben über die iranische Grenze schmuggeln. Täglich produzieren die drei Computer in seiner "Werkstatt" rund dreihundert Kopien....

Damit besucht Madschid seine Kundschaft im wohlhabenden Norden Teherans. Hinter verschlossenen Wohnungs- und Bürotüren versorgt er regelmäßig knapp hundert Kunden mit den neuesten Alben iranischer Exil-Gruppen oder westlicher Pop-Bands. Zurzeit gehören die Pop-Sängerin Lara Fabien und die verbotene iranische HipHop- Gruppe Sandy zu den Top Ten auf seiner Verkaufsliste. "Madschid ist unser kultureller Botschafter, ohne ihn wüssten wir nicht, was im Ausland in Sachen Film und Musik so vorgeht", sagt der 27-jährige Aram, ein persischer Kunde aus Nordteheran.
"Meine Kunden kaufen auch CDs von legalen iranischen Musikgruppen, ganz einfach, weil meine Kopien viel billiger sind als die Originale in den Geschäften", erklärt Madschid. Einer seiner deutschen Kunden sagt: "Für die CDs müsste ich in Deutschland über 15 Euro bezahlen, das kriege ich hier für nicht mal 1,50." Die 25-jährige Perserin Faranak erzählt: "Ich habe früher die CDs im Ausland für fast 20 Dollar gekauft, und versteckte sie in meiner Unterwäsche, damit die Zollleute am Flughafen sie nicht finden konnten. Jetzt aber kriege ich sie problemlos über Madschid, und das noch zum Zehntel des Preises im Ausland." Der illegale Geschäftsmann beliefert sogar zehn Plattengeschäfte, die dann selber Kopien produzieren und sie teuer unter der Ladentheke verkaufen. Ein wahres Schneeballsystem.
Angst vor Strafe hat Madschid nicht: "In Iran lässt sich glücklicherweise vieles mit Geld lösen." Drei Mal hat ihn die Polizei bisher gefasst. Für umgerechnet hundert Euro konnte er sich und sein konfisziertes Auto jedes Mal freikaufen, wie er erzählt. Weil außerdem das Urheberrecht im iranischen Rechtssystem nicht gesetzlich verankert ist, liegt das Ausmaß der Strafe ganz im Ermessen des Richters. Im schlimmsten Fall hätte der 39-Jährige mit einem Monat Gefängnis zu rechnen. "Bisher bin ich aber immer an kooperative Polizisten und Richter geraten, so dass es gar nicht erst zur offiziellen Anklage kam."
Madschid ist verheiratet und hat einen kleinen Sohn. "So wie ich haben sich viele illegale Händler an ihren Job gewöhnt und führen ein ganz normales Leben. Weil vieles verboten ist, läuft der Schwarzmarkt gut: Musik, Filme, Alkohol. Das System lässt uns keine andere Wahl." Seinen früheren Job als Videofilmer auf Hochzeiten musste er aufgeben, weil ihn die Polizei bei Razzien auf Hochzeitsfeiern, auf denen verbotenerweise getanzt und Alkohol getrunken wurde, immer wieder verhaftet hatte und er zu Geldstrafen verurteilt wurde. "Sollte dieses Land irgendwann freier sein, möchte ich wieder als Fotograf arbeiten", ist seine Hoffnung.

Katrin Matthaei


Tuesday, February 01, 2005